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Willkommen!

Dies ist nun mein Blog. Die Seite befindet sich noch im Aufbau, daher werden noch ein paar Änderungen folgen.

Um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Kai "the spy" Brauns und ich bin Autor, von dem bisher einige Geschichten im Fanzine "XUN" und im Netz (Demnächst möglicherweise auch hier!) veröffentlicht wurden. Derzeit arbeite ich mit einem befreundeten Koloristen an einem eigenen Comic, und wir stehen gerade in Verhandlungen mit einem Zeichner. Diesen Comic werden wir bei Verlagen in den USA, wie z.B. Image Comics oder Dark Horse, einreichen.

Neben meinen Bemühungen als Autor soll es in diesem Blog auch um meine Person, sowie meine Meinungen zu allen möglichen Themen gehen. Außerdem werde ich die Filme, TV-Serien, Comics und Bücher (und natürlich deren Macher) vorstellen, die mich und meine Arbeit geprägt haben und die mich immer wieder begeistern.

Wie gesagt, diese Seite wird noch Formen annehmen, dies soll aber erstmal mein erster Eintrag sein. Man liest sich!

Kai "the spy"

22.11.06 18:58


Helden in Helmen - Ultraman & Co.

Schon in den späten 50ern versuchten sich die Japaner an einem eigenen Superhelden fürs Kino. Allerdings geriet "Starman" zu einem ziemlich ideenlosen Schnellschuss, der nur zwei Filmabenteuer bestreiten durfte. Erst in den 60ern, im Zuge des Erfolgs der Kaiju Eiga, erhielten Japanische Superhelden eine eigene und erfolgreiche Richtung. 1966 kreierte Eiji Tsuburaya, der Mann hinter den Effekten der frühen Godzilla-Filme, den Superhelden "Ultraman". Ein gigantischer Außerirdischer, der mit einem Menschen verschmolz und den Kampf gegen riesige Monster aufnahm.

Ultraman war ein imenser Erfolg und ließ weitere Superhelden auf Japans TV-Schirme los. Spectre Man, Mirror Man und Zone Fighter orientierten sich noch sehr stark an dem Konzept aus Ultraman (riesiger Held gegen riesiges Monster), und bemerkenswert ist höchstens Zone Fighter von Toho, der des öfteren auf Godzilla und andere Toho-Monster traf.

Erst mit Kamen Rider von Toei, Anfang der 70er, gab es einen Helden, der nicht bloß ein weiterer Ultraman war. Kamen Rider war normal groß und die Monster, gegen die er kämpfte, waren nur wenig größer. Diese Serie geriet auch recht düster und erwachsen.

Eine weitere, bemerkenswerte Toei-Serie war ab Mitte der 70er Super Sentai. Hier war es ein Team aus Superhelden, welche sowohl gegen normalgroße als auch gegen riesige Monster kämpften. Für den Kampf mit den Monstern, welche auf Dächer spucken können, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren, hatte dieses Team einen riesigen Roboter zur Verfügung. Jedes Jahr präsentiert Toei eine neue Sentai-Serie, jedes Mal mit neuen Charakteren und einem neuen Thema. Die Effektszenen aus Super Sentai werden seit Anfang der 90er für die Amerikanisierte Fassung "Power Rangers" verwendet.

In Deutschland gab es noch nicht viel Tokusatsu zu sehen. Am meisten liefen die Power Rangers, unter Verwendung von Sentai-Material. Kamen Rider durfte in den 70ern in dem Kinofilm "Krieg der Infras"(auch hierzulande auf DVD erhältlich) auch auf Deutschen Leinwänden kämpfen, allerdings handelte es sich um ein Thailändisches Remake unter Verwendung einiger Originalszenen. Außerdem wurde die Serie "Kamen Rider Black" als Szenenmaterial für die kurzlebige Serie "Masked Rider" von Power Rangers-Produzent Haim Saban verwendet. Eine weitere Saban-Serie, "V.R.Troopers", verwendete gleich drei Toei-Serien als Materialquelle. "Beetle Borgs", auch von Saban, basierte ebenfalls auf einer Serie aus dem Hause Toei. Die legendären Shaw-Bros. aus Hongkong drehten in den 70ern einen eigenen Tokusatsu-Film um den Infra-Superman, der in Deutschland unter dem Titel "Invasion aus dem Innern der Erde" im Kino lief und auch bereits auf DVD erschienen ist. Von Ultraman schaffte es nur ein Anime auf den hiesigen Videomarkt. Die Britische Serie "Superhuman Samurai Syber Squad" verwendete Szenen aus Tsuburayas "GridMan" und lief auch im Deutschen Fernsehen. Die einzige Tokusatsu-Serie im Deutschen Fernsehen, die nicht dem westlichen Markt angepasst und mit Amerikanern neugedreht wurde, ist "Winspector" und lief vor vielen Jahren auf Tele 5. Leider ist diese Serie nie auf Video oder DVD erschienen.

22.11.06 20:59


Seit frühester Kindheit kreiere ich Geschichten. Mit sechs Jahren habe ich mit Playmobil und Lego gespielt, doch die Figuren mussten bei mir immer einen Namen haben, und irgendwie konnte nicht einfach ein Räuber die Postkutsche überfallen, da musste der Sheriff ihn schon verfolgen, ihn schließlich stellen und dann in einem harten Kampf besiegen, um am Ende noch die hübsche Lehrerin auf sich aufmerksam zu machen. Irgendwann begann ich dann auch, Geschichten aufzuschreiben.

Mein erstes Werk, dass man tatsächlich mit sowas wie einem Roman vergleichen konnte, war eine von mir kreierte Fortsetzung der Star Wars-Filme. Nebenbei zeichnete ich aber auch noch Comics, und zwar Batman. Von dem zeichnete ich eine ganze Serie, über viele Jahre hinweg. Ein echt gutes Training, und wenn ich die Hefte heute hervor hole (ja, ich habe sie immer noch), dann bin ich immer wieder begeistert, wie immense Fortschritte ich während dieser Zeit gemacht habe. Die Geschichten standen miteinander in Verbindung, die Charaktere entwickelten sich. In einem Heft fügte ich ein Detail ein, welches erst fünf Hefte später wichtig sein würde. Ab meinem 11. Lebensjahr begann ich dann, Notizbücher für meine Geschichten zu verwenden, wobei ich keinen einzigen Roman beendet habe.

Mit 14 begann ich dann, am PC zu schreiben. Das war um einiges praktischer. Mit 17 hatte ich tatsächlich zwei Romane geschrieben, der eine mit fast 100 Seiten, der andere mit über 300 Seiten! Natürlich würde ich sie heute niemandem zeigen, dafür sind die Charaktere, die Dialoge und vieles weiteres viel zu platt. Aber immerhin!

Mit 17 hatte ich mir dann auch fest vorgenommen, professioneller Autor zu werden, am besten Comicautor. An diesem Ziel halte ich immer noch fest, und es sieht ganz gut aus, dass im Jahr 2007 der erste Comic geschrieben von Kai Brauns auf den Markt kommt. Natürlich halte ich euch darüber, und natürlich über meine im Netz veröffentlichten Geschichten, auf dem Laufenden

So, mehr erzähle ich beim nächsten Mal! Bis dahin,

 

Faith manages,

Kai "the spy"

25.11.06 02:34


XUN #14 mit "Good Hope, Teil 5"

Im Dezember erscheint die 14. Ausgabe des Fanzines "XUN - Fantastische Geschichten". Erneut wird auch meine Arbeit darin vertreten sein, und zwar die inzwischen fünfte Folge des 9-Teilers "Good Hope - Der Zweite Galaktische Krieg".

Was bisher geschah: In den ersten vier Teilen wurde die irdische Raumstation Good Hope angegriffen und zerstört, und so in den Krieg im Orion-System hineingezogen. Die überlebende Space Force-Offizierin Marina Christian wurde daraufhin auf die Darlton unter dem Kommando von Captain Brooks versetzt, der schnell erkannte, dass sie emotional sehr tief verwickelt war. Knapp ein Jahr später bekam die Darlton den Auftrag, den Geheimagenten Sean Graves zu unterstützen. Während die Darlton feindliche Patroullienschiffe ablenkte, konnte Graves an Bord eines getarnten Jägers in feindliches Gebiet eindringen. Hier wird Teil 5 ansetzen.

Neben meinem Beitrag werden erneut viele weitere tolle Geschichten und Illustrationen in XUN #14 zu finden sein. Natürlich sind auch ältere Hefte noch bei XUN-Online.de erhältlich.

27.11.06 16:30


Vor ihnen die strahlende Großstadt, hinter ihnen... ein Trümmerhaufen!

Kaiju Eiga=jp. Monsterfilm

1925 entstand die erste Verfilmung von Arthur Conan Doyles' Roman "The Lost World". Zum ersten Mal waren Dinosaurier in einem Film zu sehen, die viele Zuschauer glauben ließen, es gäbe sie tatsächlich. Spezialeffekte waren damals noch nicht sonderlich bekannt. 1933 kam mit "King Kong und die weiße Frau" das erste Starmonster. Der Film wurde ein gewaltiger Erfolg und King Kong zur Legende. Selbst nach zwanzig Jahren, als der Film in den frühen 50ern erneut in den USA aufgeführt wurde, war der Erfolg immer noch groß genug um eine Welle von Monsterfilmen hervorzurufen. In Filmen mit mittelmäßiger Handlung tummelten sich nun durch radioaktive Strahlung ins riesenhafte gewachsene Oktopusse, Ameisen, Spinnen und in "Panik in New York" (The Beast from 20.000 Fathoms, 1954) sogar ein Dinosaurier. Dieser Film war ebenfalls außerordentlich erfolgreich, was vor allem an den Spezialeffekten von Ray Harryhausen gelegen haben dürfte.

Auch in Japan war der Film ein großer Erfolg. Und als das Fischerboot Daigo Fukuryo Maru im Frühjahr 1954 von der Strahlung einer zu Testzwecken im Bikini-Atoll abgeworfenen Atombombe der USA verseucht wurde, schien es den Produzenten der TOHO FILM COMPANY eine gute Idee zu sein, einen eigenen Film über einen radioaktiv verseuchtes Monster zu drehen. Der Regiesseur Ishiro Honda bekam den Auftrag für diesen Film, und sein "Godzilla - König der Monster"(Gojira, 1954) war nach "Die sieben Samurai" der bis dahin zweiterfolgreichste Film Japans. Zusammen mit Spezialeffektmeister Eiji Tsuburaya und dem Komponisten Akira Ifukube wurde Honda zum Stammteam für Tohos weitere Kaiju Eiga. Tsuburaya hatte für Godzilla die Technik der Suitmation zwar nicht erfunden, doch war er der erste, der sie zu einem so außergewöhnlichen Ergebnis brachte.

Nach der Fortsetzung "Godzilla kehrt zurück" konzentrierte sich Toho auf andere Kaiju Eiga. Unter der Regie Hondas entstanden "Rodan - Die fliegenden Monster von Osaka"(Sora no Daikaiju Radon, 1956), "Weltraumbestien"(Chikyu Boeigun, 1957), der in Deutschland unveröffentlichte "Varan - The Unbelievable"(Daikaiju Baran, 1958) und "Mothra bedroht die Welt"(Mosura, 1961), bevor Godzilla 1962 endlich wieder auftauchen durfte, und das gleich in einem Duell gegen keinen geringeren als King Kong in "Die Rückkehr des King Kong"(Kingu Kongu tai Gojira). Dieser Film ist bis heute der erfolgreichste Godzilla-Film. Ab nun durfte Godzilla mit schöner Regelmäßigkeit Japan bedrohen. Das heißt, eigentlich wurde er nach "Godzilla und die Urweltraupen"(Mosura tai Gojira, 1964) immer weniger bedrohlich. Denn viel zu viele Kinder stürmten die Kinosäle, wenn Big G auf der Leinwand tobte. Godzilla mutierte vom ultimativen Bösen zum Retter in der Not.

In den 60ern versuchten sich auch erstmals andere Japanische Filmstudios am für Toho doch so erfolgreichen Kaiju Eiga. 1965 drehte das Daiei Studio den Film "Gammera - The Invincible"(Daikaiju Gamera) und präsentierte mit der riesigen Schildkröte Gamera den von nun an stärksten Konkurrenten Godzillas. Und auch Gamera wandelte sich von der Bedrohung, die er im ersten Teil noch darstellt, sehr schnell zum Freund aller Kinder, der er schon in seinem dritten Filmabenteuer "Gamera gegen Gaos - Frankensteins Kampf der Ungeheuer"(Daikaiju Kuchusen Gamera tai Gyaosu, 1967) wurde. Mit Kindern in den Hauptrollen und einer gehörigen Portion Splatter machten die Gamera-Filme Toho tatsächlich Konkurrenz.

Weitere wichtige Filme waren "Frankenstein - Der Schrecken mit dem Affengesicht"(Furankenshutain tai Chitei Kaiju Baragon, TOHO, 1965), "Frankenstein - Zweikampf der Giganten"(Furankenshutain no Kaiju - Sanda tai Gairah, TOHO, 1966), "King Kong - Frankensteins Sohn"(Kingu Kongu no Gyakushu, TOHO 1967), "Guila - Frankensteins Teufelsei"Uchu Daikaiju Girara, SHOCHIKU, 1967), sowie "Gappa - Frankensteins fliegende Monster"(Daikyoju Gappa, NIKKATSU, 1967). Außerdem präsentierte Südkorea mit dem Film "Godzillas Todespranke"(Taekoesu Yonggary, KUK DONG, 1967) einen Monsterfilm nach Japanischem Vorbild.

Mit dem Aufkommen des Tokusatsu verloren die Kinder jedoch bald das Interesse an Godzilla & Co. Ultraman, Kamen Rider und die anderen behelmten Helden waren plötzlich viel interessanter. Nach dem Konkurs der Daiei und dem damit verbundenen Untergang Gameras sollte auch Godzilla 1975 seinen vorerst letzten Film "Die Brut des Teufels"(Mekagojira no Gyakushu)bestreiten. Abgesehen von einigen Ausnahmen wurde es danach sehr still um den Kaiju Eiga. Die sogenannte Showa-Ära des Kaiju Eiga war vorbei.

Erst 1984 war die Zeit wieder reif! Toho präsentierte mit "Return of Godzilla"(Gojira 1984) einen neuen Film mit der Riesenechse. Mit für damalige Verhältnisse umwerfenden Spezialeffekten und einem Godzilla, der wieder richtig böse sein durfte, gelang Toho ein großer Erfolg. Trotzdem sollte es nochmal fünf Jahre dauern, bis Godzilla erneut toben durfte. In insgesamt sieben Filmen durfte Godzilla in der sogenannten Heisei-Ära das starke Monster markieren und traf dabei auf alte Bekannte und neue Gegner. Inzwischen hatte Toho mit dem US-Studio Columbia einen Deal für ein US-Remake des berühmtesten Monsters der Welt ausgehandelt. Deshalb wurde mit  "Godzilla vs. Destoroyah"(Gojira tai Desutoroia, 1995) Godzillas Ende verfilmt. Inzwischen hatte man sich jedoch (mit Tohos Hilfe) an eine Wiederauferstehung Gameras gemacht. "Gamera - Guardian of the Universe"(Gamera Daikaiju Kuchu Kessen, 1995) war ein großer Erfolg und gilt gemeinsam mit seinen beiden Fortsetzungen "Gamera vs. Legion"(Gamera 2: Legion Shurai, 1996) und "Gamera - Revenge of Iris"(Gamera 3: Irys Kaukusei, 1999) als Revitalisierung des Genres. Nebenbei produzierte Toho noch drei neue Filme um den Riesenfalter Mothra. 

1998 kam dann schließlich Columbias Remake "Godzilla". Und alle waren enttäuscht. Das Monster sah nicht mehr aus wie Godzilla und verhielt sich auch eher wie der Rhedosaurus aus "Panik in New York". Der Film spielte seine Kosten zwar wieder ein und machte auch Gewinn, aber der erhoffte Erfolg war er nicht. So ließ Columbia die Rechte an den Fortsetzungen ungenutzt auslaufen.

Für Toho war dies jedoch ein Signal. Denn der US-Godzilla (von Fans als GINO, "Godzilla In Name Only", genannt) war bei Fans vor allem deshalb unbeliebt, weil die meisten ihn nicht als Godzilla erkannten. Flugs produzierte Toho einen neuen G-Film. "Godzilla 2000"(Gojira Ni-Sen Mireniamu, 1999) erzählte erneut die Geschichte vom riesigen Dinosaurier, der Japan verwüstet und schließlich am Ende noch gegen ein anderes Monster kämpfen muss. Dies war der Startschuss für die sogenannte Millennium-Ära. Nun kam jährlich ein G-Film in die Kinos, bis 2004 mit "Godzilla - Final Wars"(Gojira- Fainaru Uozu) der vorerst letzte Film mit Japans Starmonster heraus und feierte gleichzeitig noch sein 50. Jubiläum. Der Film floppte an den Kinokassen. Japan hatte Godzilla wieder mal satt. 2006 erschien noch ein weiterer Gamera-Film, doch auch er konnte das Genre nicht mehr retten. Vorerst hat das Kaiju Eiga wieder eine Pause. Doch Toho hat bereits angekündigt, dass Godzilla 2014 zurückkehren wird.

28.11.06 17:00


Langes Streben.

Vor einigen Jahren wurde ich einem Koloristen, Nicholas, vorgestellt, und wir waren uns schnell darüber einig, dass wir uns an einem gemeinsamen Comic versuchen würden. Nach vielen verschiedenen Projekten, aus denen nie etwas wurde, hatten wir uns schließlich auf ein Projekt geeinigt: "Daikaiju Special Forces"!

Die Idee kam mir während einer TV-Ausstrahlung von "Godzilla vs. Destoroyah" im Frühjahr 2006. Mir fiel dabei auf, dass man nicht viel über die Menschen in diesen Filmen erfuhr. Warum nicht mal eine solche Geschichte erzählen, wo die Menschen im Vordergrund stehen?! Wie sähe eine solche Produktion aus, wenn jemand wie J.Michael Straczynski oder Joss Whedon das Drehbuch schreiben würden. Und so war die Idee geboren.

Bald darauf kontaktierte ich Nicholas und er erzählte ihm von der Idee. Schnell war klar, dies sollte unser Comic werden. Was nun folgte, war die lange, harte Suche nach einem Zeichner.

Und diese Suche war (und ist) hart. Hatten wir mal einen gefunden, so brach kurz darauf der Kontakt ab. Dies passierte uns mehrmals, zuletzt mit dem britischen Zeichner Mike Bowden. Die Gründe hierfür erfuhren wir nie. Möglicherweise war etwas vorgefallen, keine Ahnung.

Jedenfalls stehen wir inzwischen erneut mit zwei Zeichnern in Verhandlungen. Sobald die ersten fünf Seiten fertig sind, werden wir uns an die Verleger wenden, wobei wir unser Auge sehr auf Image und Dark Horse gerichtet haben.

Soweit, so gut, natürlich werdet ihr alle weiteren Entwicklungen hier erfahren. 

Bis dann,

Kai "the spy" 

29.11.06 19:35





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